www.stop-smoking.de

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update 25.01.2012

Rauchentwöhnung für Österreicher bei www.stop-smoking.at

Wenn Sie im Österreich leben und endlich mit dem Rauchen aufhören möchten, kann ich hier mal eine Institution vorstellen,welche gute Erfolge aufweisen kann. Ein Team von vier Therapeuten unterschiedlicher Disziplinen firmiert unter der Bezeichnung "Stop Smoking. Rauchfrei durch Hypnose".

Die Website ist www.stop-smoking.at

Telefon Kontakt: + 43 (1) 596 40 42.

Was ich gut finde, laut Website sind nach der Therapie 63 % der Teilnehmer rauchfrei und weitere 12 % reduzieren ihren Konsum erheblich.

Das ist doch nicht schlecht. Erinnere mich noch selbst an einen heftigen email Austausch mit dem Vorsitzenden einer deutschen Nichtraucherorganisation. Ich sage ja, TerLiMa-stop-smoking macht dich 100% rauchfrei… oh was hat der Mann sich aufgeregt. Aber es kommt immer auf den Einzelfall an und außerdem, wenn ich genug Steine benutze entsteht ein Haus.

 

Wer jetzt das Rauchen ein für allemal aufgeben möchte, kann sich hier einlesen, motivieren und dann die TerLiMa stop-smoking Technik anwenden. Viel Erfolg!

 

Rauchen ist tödlich. Wer das jetzt noch nicht weiß, braucht hier nicht weiterlesen.

Der Konsum von Tabakprodukten beschehrt uns heutzutage weltweit die Hauptursache für vermeidbare Todesfälle. Kein Konsumprodukt ist gefährlicher als Tabak und keines verursacht mehr Todesfälle! Über fünf Millionen Menschen siechen dahin jedes Jahr. Hochgerechnet würden das über zehn Millionen Rauchtote dann im Jahr 2020 sein.

Schauen wir einmal in das momentan wegen seiner Wachstumsraten hoch gelobte China. Dort werden drei mal mehr Rauchertote in den kommenden zwei Jahrzehnten erwartet als heutzutage. Die Zahl der Toten durch Rauchen könnte sich in China auf 3,5 Millionen jährlich verdreifachen, wenn nicht mehr gegen die Nikotinsucht getan wird. Das wäre ca. 1/3 aller Opfer in zehn Jahren. Schon heute überstiegen die gesundheitlichen Kosten den wirtschaftlichen Nutzen der staatlichen Tabakindustrie, geht aus einem kritischen Bericht von rund 60 chinesischen Experten und staatlichen Gesundheitsdiensten hervor. Auf der Grundlage der Zahlen von 2005 wurden die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Kosten auf umgerechnet ca. 30 Milliarden Euro beziffert. Das ist bei weitem mehr als die Gewinne und Steuern durch den Tabakverkauf. China ist heute auch der größte Tabakproduzent der Welt und hat mit etwa 300 Millionen die größte Zahl der Raucher.

Aber in Deutschland sieht es nicht besser aus. Frau Schipanski (von der deutschen Krebshilfe), wies darauf hin, dass sich in einer Emnid-Umfrage 81 Prozent der Befragten gegen unterschiedliche Regelungen in den Ländern ausgesprochen hätten. „Rauchverbote können langfristig auch helfen, die Raucherquote in unserem Land zu senken“, zeigte sich die Krebshilfe-Präsidentin überzeugt. Nach ihren Angaben sterben jedes Jahr hierzulande mehr als 140.000 Personen durch das Rauchen, inklusive Passivrauchen. Die durch den Tabakkonsum verursachten Schäden für die deutsche Volkswirtschaft bezifferte die Krebshilfe auf nahezu 40 Milliarden Euro im Jahr. Die in Deutschland aus der Tabaksteuer erzielten jährlichen Einnahmen betrügen dagegen nur 14,3 Milliarden Euro (2007).

Fazit: die Tabaklobby, oder sollen wir besser schreiben, die Tabakmafia hat alles im Griff. Und zwar alles im Griff, weil sie von einer Herrscharr korrupter Politker protegiert und gefördert werden. Sie muß nur dafür sorgen, daß für die Toten stets frische junge Raucher nachwachsen.

Raucher sterben einen jämmerlichen Tod

Manchmal mutet es merkwürdig an, daß immer neue Studien über die Gefahren und krankmachenden Wirkungen des Rauchens veröffentlicht werden. Die neueste dieser Art hat es aber in sich. Es ist die bisher größte Studie ihrer Art. Erstmals haben deutsche Forscher eine klare Verbindung zwischen Rauchen und der Ergbutaktivität hergestellt. Der blaue Dunst stört die Funktion von über 300 Genen. Sie sind vor allem für das Immunsystem besonders wichtig. Fakt ist, daß es längst durch unzählige Studien erwiesen ist, Rauchen ist der größte Risikofaktor für sämtliche chronischen Lungenerkrankungen wie Lungenkrebs oder Lungenentzündung, Asthma, chronische Bronchitis, Tuberkulose. Hinzu kommen Erkrankungen der Atemwege, Herzschwäche, ein geschwächtes Immunsystem und diverse Krebserkrankungen. Die Liste ist lang - und trotzdem sind Raucher scheinbar imun gegen diese Erkenntnisse und paffen weiter. Aber solange der Staat auf die Steuermilliarden der Raucher selbst wie ein Abhängiger lauert, Politiker zu feige sind, dieses System zu durchbrechen und die Raucherlobby anders als "richtige" Drogendealer ihre todbringenden Produkte frei bewerben und verkaufen darf, solange wird sich nichts ändern. Und solange werden zigtausende Raucher auf den Intensivstationen der Krankenhäuser jämmerlich eingehen.

Der 31. Mai ist der Weltnichtrauchertag. International machen heute Behörden, Vereine und Nichtraucherinitiativen auf das Problemthema Rauchen aufmerksam. Hier eine schöne Aktion, bei der sich jeder kostenloses Material bestellen kann. Der Link ist hier zur deutschen Krebshilfe

Eine Frage wäre dann mal, was hat denn die deutsche Krebshilfe mit dem Rauchen zu tun? Verursacht Rauchen etwa Krebs? Ja, na klar! Zum Beispiel diesen hier

Also wenn ich Firmenchef wäre, würde ich rauchenden Mitarbeitern das Aufgeben der Sucht mit Gold versilbern. Man stelle sich mal vor, was die Raucher so an Arbeitszeit vertrödeln, wenn sie neuerdings vor der Tür stehen... Dazu passt auch dieser Bericht:
Raucherpausen

Ist ja nun bekannt, dass Leute durch zuviel rauchen sterben. Aber wenn dann jemand stirbt, der einem so nahe steht, weil er 50 Jahre gequalmt hat und dann sein Herz versagt, das ist der Schock.

Diese Grafik verdeutlicht den Zusammenhang zwischen Übergewicht, Rauchen und Todesrate. Wer nicht so gut Englisch versteht, den kann ich beruhigen. Wenn du zu dick bist und mehr als zehn Zigaretten am Tag rauchst, stirbst du einfach eher als ein Nichtraucher zum Beispiel.

An alle die Silvester das Qualmen aufgegeben haben und heute wieder rauchen. Seid nicht traurig oder verzweifelt. Im Durchschnitt macht ein Raucher sieben Anläufe, um von der Sucht wegzukommen. Hoffentlich klappt es beim nächsten Anlauf besser. Ich wünsche allen Besuchern von www.stop-smoking.de ein gesundes und glückliches neues Jahr 2010. Leider werden auch wieder dieses Jahr ca. 100.000 Raucher an Lungenkrebs verenden und noch einmal der gleichen Anzahl werden Gliedmaße wegen Mangeldurchblutung abgesägt.

Es gibt ja einige Raucher, übrigens nicht wenige, die wollen zum Jahreswechsel das Rauchen aufgeben.

Aber richtig cool wäre es, schon paar Tage vor Sylvester die letzte Kippe zu qualmen ;-)

Nur mal so zur Unterhaltung für Noch-Raucher ;-)

Raucher sterben nicht - sie verrecken!
Jährlich sterben weltweit über 6.000.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Etwa ein Drittel geht an einem Krebsleiden zugrunde. So schöne Dinge wie Lungenkrebs, Magenkrebs, Kehlkopfkrebs usw. seinen erwähnt. Schade um die vielen Menschen, welche durch das Rauchen anderer zum passiven Mitrauchen gezwungen sind und leider auch oft an den Folgen des Tabakkonsums sterben müssen.
Im Weltkrebsatlas ist nachzulesen, dass 37 Prozent der deutschen Männer rauchen. Damit liegt Deutschland wieder einmal vorne. In England, USA, Frankreich und Spanien z.B. rauchen weniger Männer.
Nun gut, sterben müssen wir alle, ok. Aber es ist erstens die Art und Weise und zweitens leiden Rauchen im Durchschnitt schon 10 Jahre vor ihrem Tod. Ständiger Husten wird zum Begleiter. Treppen steigen? Raucher vermeiden das. Geschmack? Schon vor Jahren abgelegt. Nach Jahren des Rauchens hat sich jeder Raucher an den eigenen Gestank gewöhnt. Schlimm was? Ach so, noch etwas. In Deutschland werden jedes Jahr über 100.000 Amputationen von Gliedmaßen durchgeführt. Rätselfrage: Wer da wohl die Kundschaft ist?

Deutschland ächzt unter den Folgen der Schweinegrippe. Heute am 12. November 2009 sind schon dreizehn Todesfälle hierzulande zu beklagen. Als vergleich mal, im Irak bisher nur sieben Opfer. Vergleicht man indes die Todeszahlen anderer lebensgefährlicher Szenarien, rückt der gesunde Menschenverstand diese wieder gerade. Laut Spiegel Online wurde am 29.04.2009 der erste Fall von Schweinegrippe in Deutschland öffentlich gemacht. Seitdem sind 198 Tage vergangen und, man mag es kaum glauben, im gleichen zeitraum sind in Deutschland am raucherbedingten Lungenkrebs über 1900 Menschen gestorben. Davon steht jedoch so gut wie nichts in den zur reinen Unterhaltung und Panikmache verkommenen Massenmedien.

Hier geht's zu den aktuellen Zahlen betreff der Schweinegrippe

Und hier die Statistik für die Raucher aus der Rhein-Zeitung

Männer! Macht es den Frauen gleich!

Die Mehrheit der richtigen guten Frauen raucht nicht.


Die Zigarette ist zwar ein Phallussymbol. Aber wer jetzt aufhört zu rauchen, wird deshalb noch lange nicht impotent. Im Gegenteil: Nichtraucher vögeln 11,6 % länger als Raucher

Das Raucherleben ist ja öde und stinkig genug. Da tut bestimmt ein kleiner Witz mal gut.

Zwei Männer unterhalten sich. Fragt der eine: "Raucht deine Frau hinterher auch immer?" Darauf der andere: "Weiß nicht, hab' ich noch nicht nachgeguckt".

Hier mal ein informativer Report über die Top Ten der Raucherstaaten. Auf der Website von Forbes sind gute Zahlen und Fakten aufbereitet. Während Europa und Nordamerika weniger raucht, preschen Asien und besonders Afrika richtig vor. Mit allen tödlichen Konsequenzen. Aber lesen Sie selbst:

http://www.forbes.com/2007/12/04/smoking-africa-asia-biz-cx_tvr_1203smoking.html

"Tabakprodukte können bei bestimmungsgemäßem Gebrauch zu
Abhängigkeit, Erkrankung und vorzeitigem Tod führen - Raucher büßen
durchschnittlich 10 Jahre ihrer Lebenserwartung ein..."

Soweit Prof. Dr. Otmar D. Wiestler
Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums

im Vorwort zum Tabakatlas Deutschland 2009

hier gehts zum Download http://www.tabakkontrolle.de/pdf/Tabakatlas_2009.pdf

Aus dem Inhalt:

Inhaltsstoffe des Tabakrauchs

Physiologische Wirkungen des Rauchens

Sozialer Status und Rauchen

Durch Rauchen bedingte Todesfälle - Lungenkrebs

Krankheitskosten infolge des Rauchens

u.v.m

 

 

M. Eine Geschichte

Wer will schon gern ins Krankenhaus. Als Patient. Hier ist die Geschichte einer Operation. Ein etwa 60-jähriger Mann geht durch das Unvermeidbare. Er bekommt insgesamt vierBypässe am Herzen verlegt. Und so fing alles an...

M.* war gerade 14 als er das erste mal an einer Zigarette ziehen durfte, mußte wäre besser gesagt. Denn seine Kumpels hatten ja nur diese eine und da muß man natürlich dabei sein. Dauerte nicht lange und M. stibitzte aus der Zigarettenschachtel seines Vaters gleich drei Glimmstengel. Ja und irgendwann ging dann das erste Taschengeld für die ersten eigenen Zigaretten drauf. M. hat eigentlich seitdem immer geraucht. Nie viel, wie er heute beteuert. Aber das kennt man ja. Nach Aussagen von Rauchern dürfte das Bundesfinanzministerium lediglich fünf statt 22 Milliarden Euro jährlich einnehmen. Ja Sie lesen richtig. Der Staat verdient Milliarden an der Tabaksucht seiner Bürger. Ganz schön schlau. Der Staat, nicht der Raucher.

Zurück zu M. und der hatte natürlich auch einen Opa, welcher uralt wurde und immer 'nen Stumpen im Mund hatte... ach und Helmut Schmidt** (der arme Sänger), der raucht doch auch immer noch... Und selber natürlich nur "rote Hand" geraucht. Das ist Ehrensache. Immer Stil bewahren. "Oh, der raucht so was starkes, na das ist ja wohl ein starker Typ!" Na klar, Dumme lassen sich sogar durch so etwas beeindrucken. Wie der Marlboro Cowboy, hat ja auch immer so cool gewirkt. Bis er dann am Lungenkrebs, ich glaube mit 49 Jahren verreckt ist. Aber das ist nicht das Thema.

M. hat auch nie viel Geld im Leben gehabt. Aber immerhin genug, um seine ca. 300.000 Zigaretten (in Worten: ca. dreihunderttausend Zigaretten) zu bezahlen. Nach heutigem Geld mit Zinsen wären das so ca. 100.000 Euro. Und jetzt, nach mehr als 43 Jahren rauchen liegt M. auf der Herzstation eines Krankenhauses und hier bei www.stop-smoking.de lesen Sie in den nächsten Wochen wie er so klarkommt.

M* Name bekannt

** Helmut Schmidt war mal Bundeskanzler und weigert sich heute das Raucherschutzgesetz anzuerkennen

Im Blog http://www.terlima-news.blogspot.com/ ist diese gruselige Geschichte fortlaufend aktualisiert.

Der Beitrag M.* ist im Original bei TerLiMa-news veröffentlicht.

So sieht ein Nichtraucher PC neben einem Raucher PC aus. Nun gut, den PC kann man eventuell reinigen. Auch die gelben Gardinen und die Kleidung waschen. Leider merkt sich die Lunge aber jeden Qualm. Dazu hier ein Artikel auf SpOn.

Trotz ordentlichem Rauchen 180 Kilogramm gewogen

Da ist sie nun gestorben, die arme Seele. Die Medien berichten von einer Frau, welche letztendlich am Schweinegrippenvirus gestorben sein soll. Was muss das Schweinegrippevirus doch für eine Pest sein. Diese arme Frau wog immerhin 180 (hundertachtzig!) Kilogramm und war laut Medienberichten dazu noch Kettenraucherin. All das hat sie vorher anstandslos überlebt, wenn da nicht diese verdammte... aber sie merken schon. Wer Kettenraucher ist und dazu noch 180 kg wiegt, hat eben eh keine lange Lebenszeit zu erwarten. Noch auffällig ist mir auch, dass die Frau trotz Kettenrauchen immer noch so stark übergewichtig war. Heisst es doch, Rauchen macht schlank. Ach so, später als Knochengerippe in der schwarzen Kiste.

Raucherindustrie erhält neue Innovation

Die irische Billigfluglinie Ryanair bietet auf ihren Flügen rauchfreie Zigaretten zum Kauf. Unter dem Namen SSC, "similar smokeless cigarettes" kann sich der Nikotinsüchtige an Bord eindecken, eine Packung mit zehn Nichtglimmstengel gibt es für derzeit sechs Euro. Eine interessante Einführung kann das werden. Eröffnet es den Rauchern doch eine vollkommen neue Scheinwelt. Es ist eben nicht der stinkende Qualm, welcher so attraktiv für den Raucher scheint. Hauptsache ist wohl, einfach was im Mund haben.

Kurioses aus der Welt des Tabaks

Wegen einer Zigarette Leben riskiert In Gießen bewies ein Bahnfahrer wozu ein Raucher fähig sein kann. Weil er nach einer Zigarettenpause den Zug nicht verpassen wollte, hat sich der Mann an den fahrenden Zug geklammert. Zum Glück bemerkte ein Fahrgast den 42-Jährigen nach mehreren hundert Metern und zog die Notbremse. Der Fahrgast hatte auf dem Bahnsteig eine Zigarette geraucht und deshalb die Abfahrt des Zuges verpasst. Weil aber seine Partnerin in der Bahn war, habe er unbedingt mitfahren wollen und sich deshalb an ein gekipptes Fenster geklammert. Lange hätte er sich nicht mehr halten können, sagte der 42-Jährige laut Bundespolizei. Teure Zigarette, muss er doch nun für den unfreiwilligen stopp des Zuges geradestehen und obendrein gibt es noch ein Strafverfahren.

Und Nichtrauchen bringt doch was

Nun ist es statistisch nachgewiesen. Die Rauchverbote in Kneipen und öffentlichen Gebäuden haben zu einem deutlichen Rückgang von Herzinfarkten geführt. Bereits ein Jahr nach der Einführung fiel die Zahl der Infarkte um über 17 Prozent.

In Europa und Nordamerika ging seit Einführung der Rauchverbote die Zahl der Infarkte um ein Drittel zurück, wie aus zwei aktuellen Studien hervorgeht. Damit seien viele tausend Menschen schon in kurzer Zeit gerettet worden, berichteten britische Medien aus den Untersuchungen. Bei Einführung der Rauchverbote in verschiedenen Ländern war ein solch positives Ergebnis von den Kritikern nicht erwartet worden. Die beiden Studien sind in führenden US-Fachzeitschriften veröffentlicht und bündeln die Resultate einzelner Erhebungen, in die Millionen von Menschen einbezogen waren. Wie aus einer Studie im Fachblatt Circulation der US- Herzgesellschaft hervorgeht, fiel die Zahl der Infarkte ein Jahr nach Einführung von Rauchverboten zunächst um 17 Prozent. Nach drei Jahren lag der Rückgang schon bei mehr als einem Drittel (36 %).

Die andere Studie aus dem Journal of the American College of Cardiology bezifferte den Rückgang auf mehr als ein Viertel (26 %).

Obwohl wir die Herzinfarkte nicht auf Null senken können, zeigen uns diese Ergebnisse, dass Rauchverbote kurz- und mittelfristig eine Menge Infarkte verhindern, sagte der Mitautor der ersten Studie. Der Leiter der zweiten Studie, Professor Meyers von der University of Kansas, betonte, „selbst das Einatmen geringer Mengen Qualm kann das Herzinfarktrisiko erhöhen“. Vor allem bei jüngeren Menschen und Frauen seien die Infarkte weniger geworden. Das könnte daran liegen, dass jüngere Leute mehr in Clubs, Restaurants und Bars gehen, wo Rauchen früher leider dazugehörte.

Ein großer Erfolg für www.stop-smoking.de und es darf vermutet werden, daß diese Seite schon etlichen Rauchern viele nützliche Informationen und Aufklärung verschafft hat. Seit die Seite aktiv online ist wurden seit dem 1. Mai 2009 heute über 7000 Besucher gezählt. Ein großartiger Erfolg, herzlichen Glückwunsch stop-smoking und herzlichen Dank allen Besuchern!

Wer heute unbedarft in ein Cafe spaziert und sich einen Kaffee bestellt, hat die große Auswahl. Cappuccino, Kaffee-Latte, Koffeinfrei, Espresso, mit und ohne Zucker, zum hier trinken oder zum mitnehmen ... noch was vergessen? Wer aber zu seiner Tasse Kaffee wie auch immer, dann noch eine raucht, trinkt noch eine extra Tasse. Eine schöne Tasse Teer. In einer durchschnittlichen Raucherlunge befindet sich soviel Teer, wollte man diesen Zuhause im Schrank lagern, käme das Gesundheitsamt.

Alles Skat und Rauch

Nach der kurzen Begrüßung des armen Wirtes, selbst Nichtraucher, setze ich mich zu Claudia, Yvonne und Nicolaus an einen runden Tisch, etwas abseits im hinteren Bereich des Irish Pub. Irish steht doch auch für grüne Lunge. Frische Luft, Wiesen, Meer und Brise. Doch da wird zumindest heute nichts draus.

18, 20. Und so weiter. Während die Karten die Runde machen und ein Spiel sich an das andere reiht, tun die angezündeten Zigaretten ihr Werk, wie ich später, schon auf dem Heimweg lernen werde.Claudia und Yvonne rauchen nun während der 3 Stunden Runde beinahe permanent. auffallend, die eine zieht die andere mit. Dann rauchen sie wieder wie im Staffellauf. Ich mache aus, Du zündest an. Zwischendrin fragt Nikolaus, ob man nicht mal ein Fenster öffnen könnte. "Ja, wenn’s nicht zu kalt wird" erwidert Claudia, die sich die wievielte auch immer ansteckt. West, Marlboro Light wird zerknittert. Kurz mal zum Klo. Mit neuer Packung zurück. Müssen Raucher eigentlich jedesmal pinkeln, wenn sie eine neue Packung ziehen wollen?

Die kleine Öffnung in einem Oberlicht bringt echt nichts außer den frierenden Blicken der beiden Raucherinnen. Die haben mittlerweile eine neue Art von Kommunikation entwickelt. Da Claudia die einzige mit Feuer ist, muß das Feuerzeug stets hin und her, und wieder zurückgereicht werden. "Claudia will ihr Feuerzeug nicht weggeben, ich muß es immer wieder auf den Tisch legen, " bemerkt Yvonne und saugt den ersten Zug von der neunten Zigarette ein. Mittlerweile habe ich mich zum Übergeber des Feuerzeugs entwickelt. Da wir ja Skat spielen, muß der Tisch halt frei sein. Bedeutet: Aschenbecher, Feuerzeug und die Packungen selbst kommen zu den Gläsern auf Nebenstühle und Fensterbank. Kannst mir noch mal das Feuerzeug geben. Oh, ich habe es vergessen an Claudias Stammplatz zurückzulegen. Und schon brennt die nächste. Nicolaus fragt mich, ob ich nicht mehr rauchen würde. Man muß wissen, er ist nicht nur trockener Alkoholiker und sitzt gern in Kneipen, sondern hat sich auch das Rauchen vor 3 Monaten abgewöhnt. Was bei seiner Vorliebe für Kneipen und dazu einer Partnerin die raucht bestimmt einer Willensanstrengung bedarf, vergleichbar mit der, als wollte man zum Everest rauf will. Ob er das weiß? Ich erwidere, ich hätte doch noch nie richtig geraucht und er sieht bei meiner Antwort etwas enttäuscht aus. Vielleicht wäre ihm ein Leidensgenosse hier lieber gewesen.

Ich habe nicht mitgezählt, aber die beiden jungen Frauen haben so an die zwei Packungen verraucht. Was sie sich damit angetan haben, wissen sie wohl nicht. Ich weiß aber, was sie mir und ich mir selbst mit meinem Selbstversuch angetan habe. Nicht nur, dass mir während des Skatspiels schon mal hier und da die Augen brennen und ich den Ascher mit abgelegter Kippe etwas von mir wegrücke.

Nein, schon auf dem Heimweg kann ich mich selbst nicht mehr riechen und schaue zum Himmel rauf, so in der Art und Weise: Danke lieber Gott, dass ich nicht mehr rauchen muß! Zuhause erst mal schnell ausziehen, Hände und Gesicht waschen. Da ich keinen Balkon habe, wird die Lüftung etwas schwierig. Das meiste geht gleich in die Waschmaschine. Am Morgen dann sofort waschen. was für eine Action um halb zwei morgens. Mantel und Jeansjacke auf den Bügel zum auslüften. Als ich morgens im Bette erwache, bemerke ich, dass meine Hände trotz nächtlichen Waschens nach Rauch stinken. Die erste Maßnahme ist nun erst mal Selbstreinigung und die Klamotten waschen und Mantel auslüften. Noch so einen Test mache ich das nächste Mal nur bei tariflicher Gefahrenzulage und Schmutzgeldzahlung. Immerhin habe ich mich beinahe 3 1/2 Stunden dem Passivrauchen ausgesetzt, was ja nicht minder schadet als aktiv qualmen.

WHO Schätzung: 300 Zigaretten = 1 Baum

1,2 Mill Hektar Wald werden so jährlich verbraucht laut WHO Der Verband der Zigarettenindustrie in Köln hält das für übertrieben. Er sagt: nur 6,4 Mill Kubikmeter Holz werden für die Tabaktrocknung verbraucht. + Holz zur Herstellung für Verpackung= 9,25 Mill. Kubikmeter. Hierzulande gibt es starke Stimmen, die Tropenholzeinfuhren als Möbel anprangern, aber der Tropenholzimport Deutschlands beläuft sich auf dagegen nur 1,5 Mill Kubikmeter pro Jahr. Quellen: Informationsschrift zum Holzverbrauch der Tabakindustrie 1993 Environmental Management in tropical Agriculture, von Robert Goodland u.a. Am meisten betroffen sind Busch und Baumsavannen, aber auch tropische Gebiete, meistens in Südostasien. Rauchen ist also 2 x schädlich, erstens Gesundheit der Einzelnen und dann verursacht es in den Entwicklungsländern einen großen Schaden durch Abholzung, somit ökologische und auch politische Gründe. Gigantische Tabakmonokulturen beanspruchen immer neuen Raum. Jährlich werden über sieben Mill. Tonnen Tabak geerntet, knapp die Hälfte dieses Tabaks wird mit Holzfeuern getrocknet.

An alle Kinder!

Wenn die Eltern rauchen... ...

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,633203,00.html

 

Wie bitte? Rauchen kann tödlich sein? Nie gehört.

 

Aus dem Rauchertagebuch der B. (vom 08.September)
Hab' ihr gestern Abend auf Bitten eine Schachtel Marlboro Light geholt.
B. riecht jetzt verstärkt nach Nikotin. Kann aber auch sein, dass ich jetzt empfindlicher werde mit der Nase.
Wenn der Mülleimer geöffnet wird, stinkt es ekelhaft nach kaltem Rauch.

Aus dem Rauchertagebuch der B. (vom 19.September)
Im Prinzip kauft sie immer 2 Schachteln. Also, nach Adam Riese muss sie die auch rauchen.


Ohne Kommentar

Aschenbecher vor einer Agentur für Arbeit *

Informationen zum Thema Rauchstopp gibt es auch auf

http://www.terlima-news.blogspot.com/

Wenn jemand behaupten würde, Lebensversicherer investieren ihr Geld in Aktien der Tabakkonzerne, wäre das doch auf den ersten Blick absurd.

Aber leider wahr!

http://www.boingboing.net/2009/06/06/health-insurers-inve.html

Aus dem Rauchertagebuch der B. (vom 09.September)

Ich müßte mal zählen, wie hoch ihr Tageskonsum jetzt ist. Ich habe das Gefühl, daß sie absichtlich mehr raucht, um zu demonstrieren, daß sie nicht im Geringsten daran denkt, aufzuhören.
Nachmittags schlage ich vor, "kannst ja mal ne halbe Stunde ohne auskommen", darauf die Raucherantwort: Ich weiß selbst, wie lange ich ohne aushalte, mit anderen Worten, ich rauche wann ich will.
Heute hüstelt B. fortwährend des Tages.

Eilmeldung !!!

28 Deutsche sind bei einem Flugzeugabsturz gestern wahrscheinlich ums Leben gekommen! Alle Zeitungen berichten auf der ersten Seite.

Am selben Tag starben in Deutschland über 300 Menschen am Lungenkrebs.

Soweit zur Berichterstattung in den Medien.

Aus dem Rauchertagebuch der B. (vom 08.September)
Heute Nacht wachgelegen und B's Achselschweiß sehr unangenehm empfunden. Die Zigaretten riechen förmlich durch, starker Nikotingeruch. Morgens nach dem Frühstück will sie schon rauchen, während ich noch esse, mit einigermaßen "Gesicht" läßt sie davon ab, auf meine Aufforderung.
Ich müßte mal zählen, wie hoch ihr Tageskonsum jetzt ist. Ich habe das Gefühl, daß sie absichtlich mehr raucht, um zu demonstrieren, daß sie nicht im Geringsten daran denkt, aufzuhören.

Aus dem Rauchertagebuch der B. (vom 06.September)


Heute morgen beim Frühstüch steckt Jotti sich eine an, während ich noch esse. Ich verwahre mich, B. beobachtet kommentarlos. Aber es ist was in ihr vorgegangen. Eine Mischung aus Akzeptanz meiner Ablehnung und Bewahren ihrer eigenen "Rauchfreiheit".
Abends ins WZ gekommen und Jotti und B. sehen fern und die Bude ist total verqualmt.

Am 31.Mai ist World No Tobacco Day

Infos auf Wiki über diesen Link

http://en.wikipedia.org/wiki/World_No_Tobacco_Day

ps. übrigens auch so ein Tag wie Silvester, um mit dem Rauchen aufzuhören ;-)

Kickboxer rauchen nicht. Bist du ein Kickboxer?

Heilpraktiker rauchen nicht. Bist du ein Heilpraktiker?

Rettungssanitäter rauchen nicht. Bist du ein Rettungssanitäter?

Eltern rauchen nicht. Hast du Kinder?

Hals-Nasen-Ohren Ärzte rauchen nicht. Bist du Hals-Nasen-Ohren Arzt?

Gesundheitspolitiker rauchen nicht. Bist du Gesundheitspolitiker?

Kinderärzte rauchen nicht. Bist du Kinderarzt?

Grüne Kandidaten rauchen nicht. Bist du grüner Kandidat?

Aus dem Rauchertagebuch der B. (vom 04.September)

Sie raucht seit dem 14.Lebensjahr. Heute 1 Schachtel am Tag, also 20-25, je nach Größe. Meistens Cabinet mild. Aber auch Marlboro, wenn sie nichts anderes hat, sowieso alles was qualmt.
Gestern bei Freunden zum Essen gewesen. Dort ist Rauchverbot und B. musste trotzdem rauchen, zwar auf dem Balkon, aber Nichtraucher nervt auch das.
Sie hat sich selbst als Süchtige dargestellt. Auf dem Rückweg kam dann noch eine Beschwerde, dass es blöd sei, beim Essen und Kommunizieren nicht rauchen zu können. Selbst bei ihrer Tochter mit kleinen Kindern sei dies möglich.
Sie wird da nicht mehr hingehen. Und wenn die zu uns kommen, "dann werde ich denen aber was vorrauchen, da nehme ich dann keine Rücksicht. Ich bin Genußraucherin."

Aus dem Rauchertagebuch der B. (vom 05. September)


Heute Morgen beim Aufwachen riecht sie besonders stark nach Nikotin unter den Armen. Ich empfinde es als unangenehm. Nach dem Frühstück raucht sie sofort. Dann nochmal nach dem Bad. In der Küche sind vier! Schachteln gelagert. Ich vermute, dass ist die Reaktion auf den Abend bei xxxx und ein Ausdruck von: Ich kann rauchen soviel wie's beliebt.
Habe das erste Mal den Gedanken, gerne mit einer Nichtraucherin zusammen zu sein. In der Küche riecht es nach kaltem Rauch, besonders aus dem Mülleimer.


Rauchst du noch?


Neueste Studien machen erneut klar. Rauchen ist nicht schädlich!

Das bezieht sich natürlich nur auf die Geldbeutel der Aktionäre der Tabakkonzerne und die Finanzminister.
Daß Rauchen gesundheitsschädlich ist, gilt heutzutage als so selbstverständlich wie die Erkenntnis, dass die Erde keine Scheibe ist.
Neueste Forschungsergebnisse führen erneut vor Augen, was das Rauchen mit dem Körper anstellt.

Über 50.000 Testpersonen wurden rekrutiert. Während des Untersuchungszeitraums starben 45 % der stark rauchenden Männer, aber nur 20 % der Nichtraucher, berichteten Forscher auf der Jahrestagung der europäischen Gesellschaft für Kardiologie in Stockholm 2009.

Bei den Frauen fiel die Bilanz ähnlich aus: 33 %der starken Raucherinnen starben, aber nur 13 % der Nichtraucherinnen.
Diese Ergebnisse zeigen, welche Auswirkungen Rauchen auf die Sterblichkeit hat.

Auch bei den Herz-Kreislauf-Erkrankungen sahen die Resultate ähnlich aus. Jeder fünfte starke Raucher erlitt einen Herzinfarkt, aber nur jeder zehnte Nichtraucher. Bei den Frauen war dieser Unterschied noch drastischer: Nur 4 % der Nichtraucherinnen hatten einen Herzinfarkt, bei den starken Raucherinnen waren es dagegen 11 %.
Neu ist auch, und jetzt kommt's, die Forscher betonen ausdrücklich, daß es einen Zusammenhang zwischen Rauchen und Schlaganfällen sowie Zuckerkrankheit gibt.
Begonnen hatte die Untersuchung im Jahre 1974, die Teilnehmer waren damals zwischen 35 und 49 Jahre alt.

Insgesamt starben etwa 13.000 Teilnehmer. Als starker Raucher wurde eingestuft, wer über 20 Zigaretten am Tag rauchte.


87 Gründe nicht zu rauchen

1. Rauchen ist doof.
2. Rauchen macht doof.
3. Rauchen ist teuer.
4. Rauchen stinkt.
5. Rauchen schadet der Umwelt.
6. Rauchen macht einsam.
7. Rauchen verkürzt das gesunde Leben.
8. Rauchen ist out.
9. Rauchen erzeugt Missbildungen.
10. Rauchen macht impotent.
11. Rauchen ist asozial.
12. Rauchen macht krank.


13. Rauchen ist eine Sucht.
14. Rauchen ist die größte Innenweltverschmutzung.
15. Rauchen ist Körperverletzung.
16. Rauchen ist ein Zeichen von Charakterschwäche.

17. Rauchen macht blind.
18. Rauchen reduziert die Arbeitsleistung.
19. Rauchen verursacht Unfälle.
20. Rauchen verursacht Brände.
21. Rauchen verseucht die Umwelt.
22. Rauchen sorgt für Abholzung der Regenwälder.
23. Rauchen beutet die 3. Welt aus.
24. Rauchen schadet dem Sozialstaat.

www.stop-smoking.de
25. Rauchen verursacht hohe Allgemeinkosten.
26. Rauchen reduziert Heilchancen bei Krankheiten.
27. Rauchen macht Operationen kompliziert.
28. Rauchen schadet dem Kreislauf.
29. Rauchen fördert das Herzinfarktrisiko.
30. Rauchen führt zu Frühinvalidität.
31. Rauchen verursacht erhöhte Arbeitsunfähigkeit.
32. Rauchen verursacht unnötige Kosten in Betrieben.
33. Rauchen ist einfach ekelhaft

34. Rauchen ist immer Einstiegsdroge zu weiteren Drogen.
35. Rauchen beschert uns viel Korruption in der Politik.
36. Rauchen ist absolut überflüssig.


37. Rauchen basiert auf einer Unzahl von Lügen.
38. Rauchen schafft familiäres Elend.
39. Rauchen verursacht höhere Energiekosten.
40. Rauchen basiert auf einer geschickten Werbelüge.
41. Rauchen macht nicht dünn.
42. Rauchen kippt das Gesundheitssystem.
43. Rauchen schädigt die Magenschleimhaut.
44. Rauchen macht häßlich.
45. Rauchen ist intolerant.
46. Rauchen ist kindisch.
47. Rauchen ist giftig.

48. Rauchen ist leistungsmindernd.


50. Rauchen gibt es nicht in Light-Version.
51. Rauchen läßt sich schwer wieder abgewöhnen.
52. Rauchen hat nichts mit Emanzipation zu tun.
53. Rauchen erhöht nicht die Lebensqualität.

55. Rauchen schränkt die persönliche Freiheit ein.
56. Rauchen ist Schuld am Hunger in der Welt.
57. Rauchen und küssen paßt schlecht zusammen.
58. Rauchen verursacht Erkältungskrankheiten.


59. Rauchen läßt gutes Essen schlechter schmecken.
60. Rauchen verursacht Lungenkrebs.
61. Rauchen vermindert den Geruchssinn.
62. Rauchen ist unnatürlich.


63. Rauchen nach dem Essen macht absolut keinen Sinn.
64. Rauchen nach dem Sex ist Impotenz.
65. Rauchen beruhigt nicht die Nerven.
66. Rauchen entspannt nicht.
67. Rauchen kostet Zeit.


68. Rauchen ist selbstbestimmte Todesursache Nr.1
69. Rauchen macht unfit.
70. Rauchen und Jugendvorbild sein schließen einander aus.
71. Rauchen verursacht Stress.
72. Rauchen ist ein Minderheitenproblem.
73. Rauchen ist ein todsicheres Geschäft.
74. Rauchen ist kinderfeindlich.
75. Rauchen hat nichts mit Abenteuer und Freiheit zu tun.
76. Rauchen macht einsam.
77. Rauchen verseucht Trinkwasser.
78. Rauchen macht Gardinen gelb.
79. Rauchen schafft keine Arbeitsplätze.


80. Rauchen ist für Frauen gefährlicher als für Männer.
81. Rauchen sieht nicht gut aus.
82. Rauchen bedeutet angeben.
83. Rauchen ist 100x gefährlicher als Asbest.
84. Rauchen ist 1000x gefährlicher als BSE, Vogel- und Schweinegrippe
85. Rauchen verursacht Verkehrsunfälle.
86. Rauchen verursacht Wohnungsbrände.
87. Rauchen ist Körperverletzung.

wird fortgesetzt...

Vom Raucher zum Nichtraucher

So kann die Entwicklung verlaufen, wenn Sie aufhören jeden Tag zu paffen:

Nachdem Sie den Entschluss gefasst haben und nachdem Sie die letzte
Zigarette, Pfeife oder Zigarre geraucht haben, passiert folgendes:

Sofort: Sie fühlen sich willensstark und besser.

Nach 20 Minuten: Blutdruck und Puls regulieren sich.

Nach 8 Stunden: Sauerstoffgehalt des Blutes zeigt normale Werte.

Am nächsten Tag: Frisch gekleidet stinken Sie nicht mehr nach Nikotin. Jetzt
sollten Sie Ihre Wohnung "entstinkern". Aschenbecher sind
ja schon entsorgt, nun geht's ans Gardinenwaschen. Ihr
Körper hat sich vom Kohlenmonoxid entledigt und die Lungen
beginnen sich frei zu husten. Auswurf zeigt hier Reinigung an.

Nach 48 Stunden: Willensstärke überträgt sich auch in andere Bereiche.Sie fühlen sich als Nichtraucher.
Jetzt ist bereits kein Nikotin mehr im Körper vorhanden!

Am 3. Tag: Sie atmen leichter. Die Bronchien beruhigen sich. Jetzt sind Sie "über'n Berg".

Die nächsten Wochen: Sie stellen einen spürbaren Konditionsunterschied fest.
Der Husten am Morgen lässt nach. Treppensteigen geht
wieder. Sie verfügen über eine Menge "extra-cash".
Ihr Selbstbewusstsein ist positiv entwickelt.

Nach 3-9 Monaten: Die Lungen arbeiten nun schon 10% besser. Husten verschwindet
Beinahe ganz. Sie sehen wieder normal aus. Das "aschgraue" ist
Auf dem Rückmarsch. Geschmack und Geruch, Schlaf und Appetit
Sind wesentlich verbessert.

Ab 5. Jahr: Das Risiko eines Herzinfarkts hat sich nun um 50% verringert!

So nach 10 Jahren: Das erhöhte Herzinfarktrisiko haben Sie nun abgeschüttelt. Ihr
ganzes Leben hat sich positiv verändert. Sie leben insgesamt
Gesünder und bewußter. Sie haben so ca. 20.000 € nicht in
"Ihre Krankheit" investiert, sondern vermutlich für sinnvolle Dinge
ausgegeben.
Sie haben jetzt Ihr Risiko an Lungenkrebs zu erkranken um die
Hälfte reduziert.


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+++ 40.000 mal schlägt der Tod in Deutschland zu +++

+++ Verursacht durch Lungenkrebs (2004) +++

"Betrifft mich nicht. Ich habe eine gute Lebensversicherung"

"Ich rauche gerne"

"Jetzt willst du mir auch noch das Rauchen nehmen"

"Betrifft mich nicht"

"Jeder muss mal sterben"

"Betrifft mich nicht"

"Vielleicht hab' ich ja Glück?"

"Doch, Angst gibt's schon"

"Dann schmeiß die Dinger einfach weg! Und bleib uns noch etwas erhalten!"

 

Blauer Dunst verstopft das Ohr
Raucher haben eine Hörschädigung von durchschnittlich 25 Dezibel Minderung zu befürchten.

Das Risiko schwerhörig zu werden ist 1,7fach höher als bei Nichtrauchern. Je mehr geraucht wird, je größer die Gefahr. Studien belegen, Auch Passivraucher in Raucherhaushalten sind betroffen.

Ich rauche vier Monate nicht und fliege dafür nach New York
Nur mal einige Ideen, wie Sie Ihren Lebensstandard aufpeppen können, wenn Sie statt Zigaretten z.B. folgendes kaufen. Alle Preise rein fiktiv und frei erfunden…
Flug Frankfurt - New York 549 €
Neues Bett 299 €
Neues Top Handy mit Vertrag 199 €
Fotodigitalkamera 129 €
Neue Bikini Mode 78 €
Schick Essen mit Freund/Freundin 55 €


Fachleute warnen: eine Zigarettenkippe verseucht 40 Liter Trinkwasser. Nichtrauchen ist auch Umweltschutz und Verantwortung für die Kinder Generation.

Leichter rauchen - schneller krank
Leichtraucher gehen der Werbung auf den Leim, welche behauptet, leichte Zigaretten oder leichter heller Tabak schaden der Gesundheit weniger.

Das ist falsch. Leichtraucher inhalieren tiefer und schädigen sich gleichermaßen, wenn nicht sogar mehr als Raucher herkömmlicher Produkte. Lungenkrebs ist heimtückisch. Anfangs gibt es kaum Beschwerden. Das führt zu einem späten Erkennen der Tumore und endet deshalb meistens fatal. Raucher sagen ja schnell, willst du ewig leben? Oder, die paar Jahre länger? Das ist nicht der Punkt. Der Raucher leidet seine letzten 10 Jahre wie ein Schwein. Er verreckt am Ende erbärmlich und heimtückisch. Lungenkrebs ist der tödlichste Krebs. Wer aufhört zu rauchen, kann je nach Rauchverhalten und Rauchjahren schon nach 10 Jahren sein Krebsrisiko auf das eines Nichtrauchers senken.

Gewagte Theorie - Dummheit wird bald aussterben!
Der Volksmund spricht ja davon, Dummheit stirbt nie aus. Das stimmt so nicht mehr. Da die Nichtraucher eine weitaus höhere Schulbildung besitzen und die Raucher eher den dümmeren Schichten angehören, wird durch die Tatsache, dass Raucher 5-15 Jahre früher sterben, das Verhältnis der Bevölkerung bald dahingehend verschieben, dass die Dummheit ausgestorben sein wird. Außerdem macht Rauchen auch impotent, was den Trend noch beschleunigen wird.

Was hat Rauchen mit Diabetes zu tun?
Das Rauchen beeinträchtigt auch den Glukose Stoffwechsel im Körper, sowie die pharma-kinetischen und pharma-dynamischen Eigenschaften des Insulins.
Rauchen ist ein möglicher Auslöser für die Entwicklung eines Typ 2 Diabetes.
Durch Generierung reaktiver Sauerstoffspezies besteht die Gefahr der allgemeinen Zellschädigung und damit auch eine Gefahr für die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse.
Rauchen potenziert das kardiovaskuläre Erkrankungsrisiko sowie das Risiko für eine diabetische Nierenerkrankung.


Welcher literarischen Größe wird folgendes Bonmot zugeschrieben? "Wer Tabak raucht, riecht wie ein Schwein. Wer Tabak schnupft, sieht aus wie ein Schwein. Wer Tabak kaut, ist ein Schwein."


Es scheint unfassbar, aber es sollen laut Informationen des Bundesverbraucherschutzministeriums tatsächlich bis zu 600 Inhaltstoffe sein, die Tabak beigemischt werden. Darunter, zur Geschmacksverstärkung, Glycerin, Johannesbrotkernmehl, Vanille, Schokolade, Kakao, Invertzucker.


Sie denken, eine Schachtel Zigaretten kostet im Schnitt 4 Euro? Sie irren! Die Langzeitkosten, verursacht durch gesundheitliche Schäden und eventuellen frühen Tod, sind ungleich höher.

Wie hoch genau?
35 Euro pro Schachtel

Dies das Ergebnis einer wissenschaftlichen Arbeit am Fachbereich Wirtschaft der Universität Hamburg aus dem Jahr 2007.

Der "Marlboro-Mann" ist eine Ikone der Werbung. Woran starb das Fotomodell Wayne McLaren, das seit 1976 für Kampagnen der Marke posiert hatte?
Während eines Foto-Shootings in Utah starb McLaren bei einem Unfall.
Er starb hoch betagt im Alter von 89 Jahren eines natürlichen Todes - und im Bett.
Er starb an Lungenkrebs.
Richtig. McLaren rauchte eineinhalb Schachteln pro Tag, bevor er im Alter von 49 Jahren an Lungenkrebs erkrankte.

Chemotherapie und die Entfernung eines Lungenflügels konnten den Krebs nicht stoppen, da die Krankheit streute und Metastasen im Gehirn verursachte.

Zwei Jahre nach der Diagnose erlag er seinem Leiden.

Wie viel Teer nimmt man pro Jahr bei Konsum einer Schachtel Zigaretten täglich auf?


Richtig, eine Tasse voll!


Wie oft greifen Raucher in deutschen Kinofilmen zur Zigarette? = 14,5 x

WHO Schätzung: 300 Zigaretten = 1 Baum

1,2 Mill Hektar Wald werden so jährlich verbraucht laut WHO

Der Verband der Zigarettenindustrie in Köln hält das für übertrieben.

Er sagt: nur 6,4 Mill Kubikmeter Holz werden für die Tabaktrocknung verbraucht. + Holz zur Herstellung für Verpackung= 9,25 Mill. Kubikmeter.

Hierzulande gibt es starke Stimmen, die Tropenholzeinfuhren als Möbel anprangern,

aber der Tropenholzimport Deutschlands beläuft sich auf dagegen nur 1,5 Mill Kubikmeter pro Jahr.

Quellen: Informationsschrift zum Holzverbrauch der Tabakindustrie 1993
Environmental Management in tropical Agriculture, von Robert Goodland u.a.

Am meisten betroffen sind Busch und Baumsavannen, aber auch tropische Gebiete, meistens in Südostasien.

Rauchen ist also 2 x schädlich, erstens Gesundheit der Einzelnen und dann verursacht es in den Entwicklungsländern einen großen Schaden durch Abholzung, somit ökologische und auch politische Gründe.

Gigantische Tabakmonokulturen beanspruchen immer neuen Raum.

Jährlich werden über sieben Mill. Tonnen Tabak geerntet, knapp die Hälfte dieses Tabaks wird mit Holzfeuern getrocknet.


Raucher und Dicke sind die besseren Bürger

Jedenfalls für die Gesundheitskassen und den Bundesfinanzminister
Ungesundes Leben ist billiger. Der Grund ist, die Gesundheitsbewussten ( z.B. Nichtraucher ) belasten die Kassen zunächst weniger, leben aber umso länger. Das lässt sich auch in klaren Fakten ausdrücken.

Ein Raucher kostet in seinem Leben rund 230.000 Euro - allein für seine Gesundheit.

"Übergewichtige und Raucher kosten einer niederländischen Studie zufolge das Gesundheitswesen weniger Geld als schlanke Nichtraucher. Danach belasten gesundheitsbewusste Menschen die Kassen finanziell jedes Jahr zwar am wenigsten - aufgrund ihrer längeren Lebenserwartung im Endeffekt jedoch mehr als diejenigen, die zu viel essen und rauchen", wie die Zeitschrift "Bild der Wissenschaft" berichtet.

Übergewichtige würden in den Niederlanden im Durchschnitt knapp 80 Jahre alt, Raucher etwa 77 und schlanke Nichtraucher im Schnitt 84 Jahre alt. ( Wer jetzt denkt, wegen vier Jahren auf Rauchen verzichten, der soll mal runter scrollen. Die letzten 10 Jahre eines Rauchers sind nämlich kein Leben mehr ) Dabei verursachen Übergewichtige und Raucher laut der Studie, die im Auftrag des niederländischen Gesundheitsministeriums erfolgte, in ihrem Leben Gesundheitskosten von rund 220.000 beziehungsweise 250.000 Euro. Schlanke Nichtraucher kämen hingegen auf 280.000 Euro Gesundheitskosten.

Was sagt uns das?

Es gibt mit Sicherheit eine große Lobby, die sieht es viel lieber, würden alle Menschen rauchen (und am besten noch dick sein!). Das macht Umsatz und spült Geld in die Kassen. Schon 1998 hat der Präsident der amerikanischen Tabaklobby vor Aktionären eines großen amerikanischen Tabakkonzern gesagt:

" Nur Asoziale und Neger rauchen heute noch. Also müssen wir unsere Maßnahmen darauf abstimmen."

Anmerkung dazu: Natürlich ist so eine Aussage eine große Sauerei. Es gibt keine "Asozialen" und die Bezeichnung "Neger" ist in Deutschland auch nicht nur verboten, sondern auch nicht angebracht und menschen verachtend. Aber hier muss es so berichtet werden, um der Wahrheit näher zu bleiben.

Tatsache ist jedoch, dass in den USA die ärmeren Unterschichten, und das sind sehr häufig farbige Bürger, prozentual am meisten rauchen.

Rauchen hat auch sehr viel mit Bildung zu tun. Nichtrauchen erfordert aber trotzdem kein Hochschul Diplom.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist Rauchen die wichtigste Ursache vermeidbarer Todesfälle weltweit. Tabak tötet demnach ein Drittel bis zur Hälfte aller Raucher. Wenn man bereits als Teenager anfängt zu rauchen und die Gewohnheit mehr als zwanzig Jahre beibehält, stirbt man laut Weltgesundheitsorganisation 20 bis 25 Jahre eher als jemand, der nie geraucht hat.

Aber Hoffnung besteht für den Ex Raucher. Jeder Monat, jedes Jahr ohne Rauchen bringt den Ex Raucher zurück in die Gemeinschaft der später nicht Leidenden.

 

Meldung vom 29.03.09


Kölner Zoll warnt vor Zigaretten


Das Zollamt Köln warnt vor gefälschten schimmeligen Zigaretten. "Nur um ein paar Euro zu sparen, setzen Millionen von Menschen ihre Gesundheit aufs Spiel", sagte ein Sprecher zu "Focus". Im Jahr 2008 haben Zollfahnder über vier Millionen gefälschte Zigaretten auf Flohmärkten und in Gaststätten überwiegend in Norddeutschland sowie in einigen Großstädten im Ruhrgebiet sichergestellt. Tests der vermutlich aus Osteuropa stammenden Ware hatten ergeben, dass diese von Milben und Schimmelpilzen befallen waren. Bäh!


Aber was ein echter Raucher ist, dem kann das doch egal sein. Da werden die Milben in der Lunge so richtig eingenebelt und sterben lange vor dem Raucher.

 

Sie wollen mit dem Rauchen aufhören?

Ganz einfach, dann tun Sie es!

Sollte Ihnen das nicht so einfach gelingen,
aus welchen Gründen auch immer,
dann hilft www.stop-smoking.de

Bleiben sie auch auf der Page, wenn Sie sich rund um das
Thema Rauchen weiter informieren möchten.

 

 

 

 

 

 

 

45 Jahre Rauchen für zwei Stöcker

 

Weitere Links zu Seiten mit Nichtraucherinhalten:

http://www.nichtraucherschutz.de/


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